1. Heute ganz früh habe ich mich auf den Weg zu meiner ersten Abschlussklausur gemacht.
2. Von unten nach oben ist in der Regel schwieriger, als von oben nach unten.
3. Hunger auf Kekse!
4. Warum so viel auf einmal? denke ich mir manchmal.
5. Ich habe kürzlich angefangen, über das langsame Älterwerden nachzudenken.
6. "James Bond: Skyfall" war der letzte Film, den ich im Kino gesehen habe.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf
"Falling Down" mit Michael Douglas und der Herzdame, morgen habe ich lernen geplant und Sonntag möchte ich
das aktuelle Buch zu Ende lesen!
C l i c k P o d - Just my blog and podcast.
17.05.2013
13.05.2013
[Neuzugang] Basketbuch
In letzter Zeit habe ich mich sehr zurückgehalten, was das Anschaffen von Büchern angeht *bisschenstolzist*
Aber heute konnte ich am Wühltisch der Bahnhofsbuchhandlung in Krefeld nicht vorbeigehen, denn es schimmerte orange-schwarz-gestreift herüber.
Und da lag es, leicht vermackt:
In "Gentlemen - Wir leben am Abgrund" begleitet der gebürtige Hagener und jetzige Wahlberliner Thomas Pletzinger das Basketballteam von ALBA Berlin während der Saison 2010/2011. Er bekommt einzigartige Einblicke in die Abläufe innerhalb einer professionellen Basketballmannschaft.
Für mich als Basketball-Enthusiasten ist das Buch natürlich ein Muss. Hab heute schon knapp fünfzig Seiten gelesen und bin nicht enttäuscht worden Zu Beginn geht es um die Vorbereitung auf die neue Saison (da bin ich derzeit mitten drin), ich bin gespannt wie es weitergeht - bis auf die Niederlage der Berlin bei Phoenix Hagen bin ich über die genannte Saison nicht mehr wirklich im Bilde, da mein Interesse für die 1. Bundesliga zu der Zeit noch eher marginal war.
Insgesamt hat das Buch 361 Seiten in einem etwas seltsamen Format. Klasse finde ich das Cover, dessen Oberfläche sich richtig nach Basketball anfühlt.
Und den üblichen Kurzkrititiken auf der Rückseite nach zu Urteilen, schwört auch Reporter-"Legende" Frank Buschmann auf das Buch. Und dann muss es ja gut sein ;-)
Aber heute konnte ich am Wühltisch der Bahnhofsbuchhandlung in Krefeld nicht vorbeigehen, denn es schimmerte orange-schwarz-gestreift herüber.
Und da lag es, leicht vermackt:
In "Gentlemen - Wir leben am Abgrund" begleitet der gebürtige Hagener und jetzige Wahlberliner Thomas Pletzinger das Basketballteam von ALBA Berlin während der Saison 2010/2011. Er bekommt einzigartige Einblicke in die Abläufe innerhalb einer professionellen Basketballmannschaft.
Für mich als Basketball-Enthusiasten ist das Buch natürlich ein Muss. Hab heute schon knapp fünfzig Seiten gelesen und bin nicht enttäuscht worden Zu Beginn geht es um die Vorbereitung auf die neue Saison (da bin ich derzeit mitten drin), ich bin gespannt wie es weitergeht - bis auf die Niederlage der Berlin bei Phoenix Hagen bin ich über die genannte Saison nicht mehr wirklich im Bilde, da mein Interesse für die 1. Bundesliga zu der Zeit noch eher marginal war.
Insgesamt hat das Buch 361 Seiten in einem etwas seltsamen Format. Klasse finde ich das Cover, dessen Oberfläche sich richtig nach Basketball anfühlt.
Und den üblichen Kurzkrititiken auf der Rückseite nach zu Urteilen, schwört auch Reporter-"Legende" Frank Buschmann auf das Buch. Und dann muss es ja gut sein ;-)
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04.05.2013
2. Liga - #EffZeh ist dabei
Heute dürfte sich das Thema Aufstieg für den 1. FC Köln endgültig erledigt haben.
Nach der 1:2-Niederlage gegen den unter Peter Neururer wiedererstarkten VfL Bochum (vier Siege aus vier Spielen) setzte es ein 1:2, damit ist der #EffZeh seit drei Spielen ohne Sieg.
Ich weiß nicht, ob mich diese Niederlage wirklich so ärgert. In den letzten Wochen hatte sich schon abgezeichnet, dass die Mannschaft einfach - sorry - zu blöd ist, um aufzusteigen. Vorlagen der Konkurrenz wurden nicht verwertet, außerdem sollte man es als potenzieller künftiger Erstligist schon hinbekommen, gegen Team wie Bochum, Duisburg und 1860 München mehr als ein Tor zu schießen und nicht immer um den Ausgleich zu betteln.
Der erwartete und geplante Umbruch ist in dieser Saison ausgeblieben, die "jungen Wilden" bekommen, von Clemens und Przybylko abgesehen, kaum eine Chance. Dies ist natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass sich nach schwachem Saisonbeginn ein Lauf ergab, der den FC erst in die Lage brachte, noch um den Aufstieg mitzuspielen.
In der kommenden Saison wird der Umbruch dann aber wirklich erfolgen müssen. Denn bei Nichtaufstieg wird Christian Clemens nicht zu halten sein, ebenso wird man sich den einzig verlässlichen Stürmer Ujah nicht (mehr) leisten können. Immerhin hat Miso Brecko jetzt doch entschieden in Köln zu bleiben. Er ist beileibe kein Jungspund mehr, aber in der zweiten Liga Gold wert.
Es bleibt die Hoffnung, dass Leute wie Maierhofer (der sich war reinhängt, aber torungefährlich ist) abgegeben werden und die Jugend eine Chance bekommt - beziehungsweise dass besonders auf den Angriffspositionen mal "vernünftige" Stürmer zum Einsatz kommen, die nicht nur wühlen und sich selbst im Weg stehen.
Przybylko hat mir bei den wenigen Malen, bei denen ich ihn gesehen habe, gut gefallen, das könnte doch einer werden.
Das geringste Problem haben wir auf der Torwartposition, Timo Horn ist zwar auch nicht immer fehlerfrei, aber insgesamt eine sichere Bank im Kasten.
Und was passiert auf der Trainerposition? Stanislawski hat mich in Sachen "Dem Nachwuchs eine Chance" nicht überzeugt, zudem war für mich unverständlich, wieso beispielsweise ein Böker trotz schwacher Leistungen und Torungefährlichkeit immer ran durfte. Man wird sehen, ob der sympathische Holger weiter Regie führen darf beim FC...
Natürlich ist es noch nicht ganz raus, dass der FC nicht aufsteigt, vor allem, wenn Lautern und Frankfurt unentschieden spielen sollten. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Köln in einer Relegationsrunde viele Stiche sehen würde.
Nach der 1:2-Niederlage gegen den unter Peter Neururer wiedererstarkten VfL Bochum (vier Siege aus vier Spielen) setzte es ein 1:2, damit ist der #EffZeh seit drei Spielen ohne Sieg.
Ich weiß nicht, ob mich diese Niederlage wirklich so ärgert. In den letzten Wochen hatte sich schon abgezeichnet, dass die Mannschaft einfach - sorry - zu blöd ist, um aufzusteigen. Vorlagen der Konkurrenz wurden nicht verwertet, außerdem sollte man es als potenzieller künftiger Erstligist schon hinbekommen, gegen Team wie Bochum, Duisburg und 1860 München mehr als ein Tor zu schießen und nicht immer um den Ausgleich zu betteln.
Der erwartete und geplante Umbruch ist in dieser Saison ausgeblieben, die "jungen Wilden" bekommen, von Clemens und Przybylko abgesehen, kaum eine Chance. Dies ist natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass sich nach schwachem Saisonbeginn ein Lauf ergab, der den FC erst in die Lage brachte, noch um den Aufstieg mitzuspielen.
In der kommenden Saison wird der Umbruch dann aber wirklich erfolgen müssen. Denn bei Nichtaufstieg wird Christian Clemens nicht zu halten sein, ebenso wird man sich den einzig verlässlichen Stürmer Ujah nicht (mehr) leisten können. Immerhin hat Miso Brecko jetzt doch entschieden in Köln zu bleiben. Er ist beileibe kein Jungspund mehr, aber in der zweiten Liga Gold wert.
Es bleibt die Hoffnung, dass Leute wie Maierhofer (der sich war reinhängt, aber torungefährlich ist) abgegeben werden und die Jugend eine Chance bekommt - beziehungsweise dass besonders auf den Angriffspositionen mal "vernünftige" Stürmer zum Einsatz kommen, die nicht nur wühlen und sich selbst im Weg stehen.
Przybylko hat mir bei den wenigen Malen, bei denen ich ihn gesehen habe, gut gefallen, das könnte doch einer werden.
Das geringste Problem haben wir auf der Torwartposition, Timo Horn ist zwar auch nicht immer fehlerfrei, aber insgesamt eine sichere Bank im Kasten.
Und was passiert auf der Trainerposition? Stanislawski hat mich in Sachen "Dem Nachwuchs eine Chance" nicht überzeugt, zudem war für mich unverständlich, wieso beispielsweise ein Böker trotz schwacher Leistungen und Torungefährlichkeit immer ran durfte. Man wird sehen, ob der sympathische Holger weiter Regie führen darf beim FC...
Natürlich ist es noch nicht ganz raus, dass der FC nicht aufsteigt, vor allem, wenn Lautern und Frankfurt unentschieden spielen sollten. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Köln in einer Relegationsrunde viele Stiche sehen würde.
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1. FC Köln,
Fußball
05.04.2013
Freitagsfüller KW 14/2013
1. Wenn das Wörtchen wenn nicht wär', wär ich bereits Trilliardär.
2. Es gibt Dinge, die verstehe ich einfach nicht.
3. Ein spontaner Wochenendausflug würde an die Nordsee gehen.
4. Schokolade ist mein liebster "gesunder" Snack.
5. Es wird Frühling, wenn neben dem Schnee auch noch die Kälte weggeht.
6. In den letzten Tagen musste ich eine Menge Ärger runterschlucken.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einige Partien StarCraft 2, morgen habe ich klar Schiff machen und lernen geplant und Sonntag möchte ich auch lernen sowie die freie Zeit genießen!
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Freitags-Füller
01.04.2013
[Blogparade] Zeigt der Welt eure Zahnpasta!
Zum bereits dritten Mal fragt Maik die Bloggerwelt, womit sie sich denn morgens, mittags, abends die Zähne putzt.
Joa, da mache ich doch mal mit:
Die obere Tube ist fast leer, die nächste während meines Kurzurlaubs bei meinen Großeltern bereits angebrochen worden.
Beide Tuben sind vom Discounter meines geringsten Misstrauens.
Kleine Aronal- und Elmextuben schlummern noch in der Schublade vom Badezimmerspiegelschrank, es ist aber fraglich, ob die jemals benutzt werden ;-)
Danke an Uli fürs erneute Draufaufmerksammachen :-)
Joa, da mache ich doch mal mit:
Die obere Tube ist fast leer, die nächste während meines Kurzurlaubs bei meinen Großeltern bereits angebrochen worden.
Beide Tuben sind vom Discounter meines geringsten Misstrauens.
Kleine Aronal- und Elmextuben schlummern noch in der Schublade vom Badezimmerspiegelschrank, es ist aber fraglich, ob die jemals benutzt werden ;-)
Danke an Uli fürs erneute Draufaufmerksammachen :-)
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Zahnpasta
29.03.2013
Freitagsfüller KW 13/2013
1. Kann man eigentlich irgendwie die Tage, die der Winter dem Frühling derzeit abknapst, nächstes Jahr gutgeschrieben bekommen?
2. Bei einem Kompromiss trifft man sich nicht immer in der Mitte.
3. Der Osterhase braucht heuer manchenorts Skier.
4. Es gibt ja viele die sich über das Tanzverbot mokieren, heute am Karfreitag.
5. Als nächstes muss ich die letzten zwei Klausuren vor der Abschlussprüfung schreiben, Sozialrecht und Kommunalrecht.
6. Ich liebe Pizzabrötchen gefüllt mit Ananas und Schinken.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Gaming-Session mit Stefan, morgen habe ich einen Zweisamkeits-Tag geplant und Sonntag möchte ich einfach entspannen!
2. Bei einem Kompromiss trifft man sich nicht immer in der Mitte.
3. Der Osterhase braucht heuer manchenorts Skier.
4. Es gibt ja viele die sich über das Tanzverbot mokieren, heute am Karfreitag.
5. Als nächstes muss ich die letzten zwei Klausuren vor der Abschlussprüfung schreiben, Sozialrecht und Kommunalrecht.
6. Ich liebe Pizzabrötchen gefüllt mit Ananas und Schinken.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Gaming-Session mit Stefan, morgen habe ich einen Zweisamkeits-Tag geplant und Sonntag möchte ich einfach entspannen!
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Freitags-Füller
01.03.2013
Freitags-Füller KW 9/2013
1. Die ersten Schokoladen-Ostereier habe ich schon vor Wochen im Laden gesehen.
2. Man muss anfangen, die Dinge im Kleinen zu verändern.
3. Manchmal ist weniger einfach nur weniger - und nicht mehr, wie immer alle behaupten.
4. Ich habe viel Musik aus den 80ern und 90ern auf meiner Playlist.
5. Gestern um 20 Uhr lief die Tagesschau im Fernsehen.
6. Wenn ich denke "echt warm heute", fängt für mich der Frühling an.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein erstes Mal beim Bowling, morgen habe ich eine kleine Pfeiferei geplant und Sonntag möchte ich endlich mal wieder ins Museum Abteiberg!
2. Man muss anfangen, die Dinge im Kleinen zu verändern.
3. Manchmal ist weniger einfach nur weniger - und nicht mehr, wie immer alle behaupten.
4. Ich habe viel Musik aus den 80ern und 90ern auf meiner Playlist.
5. Gestern um 20 Uhr lief die Tagesschau im Fernsehen.
6. Wenn ich denke "echt warm heute", fängt für mich der Frühling an.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein erstes Mal beim Bowling, morgen habe ich eine kleine Pfeiferei geplant und Sonntag möchte ich endlich mal wieder ins Museum Abteiberg!
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Freitags-Füller
22.02.2013
Freitagsfüller KW 8/2013
1. Schon wieder Wochenende.
2. Ich würde mir viele schöne Dinge kaufen, wenn ich mal im Lottogewinne gewänne
3. Es ist doch egal, was andere denken - zumindest manchmal.
4. Ich habe die City ganz in meiner Nähe.
5. Wo ist denn nur der Frühling...
6. Ich glaube (und hoffe), in meiner Lasagne diese Woche war kein Pferd.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Pfeiferei, morgen habe ich pfeifen und den Besuch eines Phoenix Hagen-Spiels geplant und Sonntag möchte ich (zur Abwechslung) drei Spiele pfeifen!
2. Ich würde mir viele schöne Dinge kaufen, wenn ich mal im Lotto
3. Es ist doch egal, was andere denken - zumindest manchmal.
4. Ich habe die City ganz in meiner Nähe.
5. Wo ist denn nur der Frühling...
6. Ich glaube (und hoffe), in meiner Lasagne diese Woche war kein Pferd.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Pfeiferei, morgen habe ich pfeifen und den Besuch eines Phoenix Hagen-Spiels geplant und Sonntag möchte ich (zur Abwechslung) drei Spiele pfeifen!
17.02.2013
Homeland
Der US-Marine Nick Brody wird nach acht Jahren in irakischer Gefangenschaft von Kameraden befreit. Er kehrt in die USA zurück und erhält eine Art Heldenstatus - inklusive TV-Auftritt, Händeschütteln mit dem Vizepräsidenten und einer Meute Reporter, die das Haus seiner Familie belagern.
Während er versucht, sich seiner Familie - seiner Frau und seinen beiden Kindern - wieder anzunähern (sein junger Sohn hatte praktisch keine Erinnerung an seinen Dad), hegt die irakerfahrene CIA-Agentin Carrie Mathison - die an einer psychotischen Störung leidet, die sie mit Medikamenten bekämpft - den durchaus nicht unbegründeten Verdacht, dass mit Brody etwas nicht stimmt, dass er eventuell "umgedreht" wurde.
Zunächst ohne Erlaubnis und Rückendeckung der Agency, später immerhin mit inoffizieller Kenntnis derselben, startet sie einen großen Lauschangriff und lässt das Haus der Familie mit Mikrofonen und Kameras ausstatten. In der Art von Big Brother lässt sich so das Leben der Familie auf Schritt und Tritt überwachen - was so einiges ans Licht bringt.
Dass mit Seargent Brody nicht alles ist wie es scheint, erfährt der Zuschauer zum einen durch gelegentliche Flashbacks. Zudem ist nach einer Szene, in der eine Gebetsteppich eine gewichtige Rolle spielt, klar, dass da noch irgendwas im Busch ist...
Ich habe die ersten drei Folgen der Serie "Homeland", die derzeit von Sat.1 zum ersten Mal im deutschen Free-TV ausgestrahlt wird, gesehen und habe Lust auf mehr bekommen.
Die Serie thematisiert den Krieg gegen den Terror aus einem speziellen Blickwinkel - einem möglicherweise per Gehirnwäsche erzeugten Überläufer, der von einer streitbaren, unkonventionell handelnden CIA-Agentin überwacht wird.
Bin wirklich gespannt, wie die Serie weitergeht. Die Charaktere sind noch in der Entwicklung und haben Potenzial.
In den USA soll im Herbst die Ausstrahlung der dritten Staffel beginnen - wenn mir die Serie weiterhin gut gefällt, wäre über einen DVD-Kauf der zweiten Staffel nachzudenken.
Hoffentlich bleibt Sat.1 stringent in der Ausstrahlung der Season 1.
Während er versucht, sich seiner Familie - seiner Frau und seinen beiden Kindern - wieder anzunähern (sein junger Sohn hatte praktisch keine Erinnerung an seinen Dad), hegt die irakerfahrene CIA-Agentin Carrie Mathison - die an einer psychotischen Störung leidet, die sie mit Medikamenten bekämpft - den durchaus nicht unbegründeten Verdacht, dass mit Brody etwas nicht stimmt, dass er eventuell "umgedreht" wurde.
Zunächst ohne Erlaubnis und Rückendeckung der Agency, später immerhin mit inoffizieller Kenntnis derselben, startet sie einen großen Lauschangriff und lässt das Haus der Familie mit Mikrofonen und Kameras ausstatten. In der Art von Big Brother lässt sich so das Leben der Familie auf Schritt und Tritt überwachen - was so einiges ans Licht bringt.
Dass mit Seargent Brody nicht alles ist wie es scheint, erfährt der Zuschauer zum einen durch gelegentliche Flashbacks. Zudem ist nach einer Szene, in der eine Gebetsteppich eine gewichtige Rolle spielt, klar, dass da noch irgendwas im Busch ist...
Ich habe die ersten drei Folgen der Serie "Homeland", die derzeit von Sat.1 zum ersten Mal im deutschen Free-TV ausgestrahlt wird, gesehen und habe Lust auf mehr bekommen.
Die Serie thematisiert den Krieg gegen den Terror aus einem speziellen Blickwinkel - einem möglicherweise per Gehirnwäsche erzeugten Überläufer, der von einer streitbaren, unkonventionell handelnden CIA-Agentin überwacht wird.
Bin wirklich gespannt, wie die Serie weitergeht. Die Charaktere sind noch in der Entwicklung und haben Potenzial.
In den USA soll im Herbst die Ausstrahlung der dritten Staffel beginnen - wenn mir die Serie weiterhin gut gefällt, wäre über einen DVD-Kauf der zweiten Staffel nachzudenken.
Hoffentlich bleibt Sat.1 stringent in der Ausstrahlung der Season 1.
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Homeland,
Kino/Film/TV,
Medien
04.02.2013
"Findsch jeil"
Gestern Abend steige ich um kurz vor neun am Hauptbahnhof in den wartenden Bus der Linie 019 ein, in dem schon einige Fahrgäste sitzen und auf die Abfahrt warten. Der Busfahrer hat die Vordertür nur zur Hälfte geöffnet. Durchaus sinnvoll, bei den aktuellen Temperaturen draußen.
Ich zwänge mich mit meinem Rucksack voller Sportsachen durch die Tür, werfe dem Fahrer, der auf sein Handy blickt, ein "n'Abend" zu und halte mein Ticket vor den Scanner, der mit einem lauten "Piep" und einem grünen Pfeil dessen Gültigkeit anzeigt.
Der Fahrer blickt erstaunt von seinem Handy auf und sagt vernehmlich, während ich nach hinten gehe mit lokalem Akzent: "Juten Abend! Der erste Faahjast heut Abend der 'nen juten Abend wünscht! Findsch jeil!"
Ich suche mir einen Platz an der hinteren Ausstiegstür und grinse vor mich hin.
Ich zwänge mich mit meinem Rucksack voller Sportsachen durch die Tür, werfe dem Fahrer, der auf sein Handy blickt, ein "n'Abend" zu und halte mein Ticket vor den Scanner, der mit einem lauten "Piep" und einem grünen Pfeil dessen Gültigkeit anzeigt.
Der Fahrer blickt erstaunt von seinem Handy auf und sagt vernehmlich, während ich nach hinten gehe mit lokalem Akzent: "Juten Abend! Der erste Faahjast heut Abend der 'nen juten Abend wünscht! Findsch jeil!"
Ich suche mir einen Platz an der hinteren Ausstiegstür und grinse vor mich hin.
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